"Das Cryolight-System leistet wertvolle Hilfe bei der Aktubehandlung von Sportverletzungen sowie in der Behandlung von Sehnenansatztendinosen insbesondere im Bereich der Achillessehne und der Ferse."
Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, Professor an der Hochschule für Gesundheit und Prävention, Facharzt für Chirurgie/Sportmedizin/Chirotherapie
In der Anwendungsbeobachtung wurden die kurzfristigen Behandlungsergebnisse der CRYOLIGHT® Therapie bei Fasziitis plantaris (Fersensporn/Heel pain syndrom) erstmalig anhand einer relevanten Zahl von 20 Patienten prospektiv geprüft. Die Ergebnisse zeigen nach Aussage des Institut-Direktors und international gefragten medizinischen Gutachters Prof. Dr. Lohrer eine relevante Schmerzreduzierung bei 80% der behandelten Patienten innerhalb des Beobachtungszeitraumes von sechs Wochen. Alle erhobenen Untersuchungsparameter zeigten nach vier Wochen bereits eine signifikante Verbesserung, die sich auch nach Absetzen der Therapie bis zum Ende der Nachbeobachtungszeit nicht verschlechterte.
Der Behandlungserfolg ist damit vergleichbar mit dem, der bisher in der Literatur für andere Behandlungsverfahren der Fasziitis plantaris dargestellt wurde. Die Stärken dieser Studie liegen laut Professor Dr. Lohrer in ihrem prospektiven Ansatz und der Tatsache, dass alle Patienten bis zur letzten Nachuntersuchung beobachtet werden konnten (kein „Dropout“).
In der Schlussfolgerung kommt Professor Dr. Lohrer zu dem Ergebnis, „dass durch diese Therapie eine positive Beeinflussung der Fasziitis plantaris bereits nach einer vierwöchigen Therapiephase erzielt werden kann.“ Dies gilt insbesondere auch für bereits mit verschiedenen konservativen Verfahren vorbehandelte Patienten. Der renommierte Wissenschaftler hält nun weitere Studien für sinnvoll und erforderlich, um die gezeigten Resultate weiter abzusichern. Bei allen Studienteilnehmern wurden innerhalb des Beobachtungszeitraumes keine Nebenwirkungen festgestellt.
"Cryolight wird von mir seit einiger Zeit sehr erfolgreich bei Schmerzpatienten in meiner Praxis eingesetzt. Ich nutze Cryolight unter anderem mit sehr positivem Ergebnis, um bei meinen Patienten den Schmerz-Kreislauf zu durchbrechen. So können sich die Patienten wieder „normal“ bewegen, sie sind motiviert und zuversichtlich und der Heilungsprozess kann in Gang kommen. Das Cryolight-Gerät läst sich schnell und unkompliziert in meine Therapie integrieren. Ideal ist auch, dass die Anwendungszeit im Durchschnitt nur zwischen 1- 3 min. pro Behandlung beträgt.
Der schnelle, tiefe und starke Reiz, den ich mit der Cryolight-Therapie auslösen kann, ist äußerst effektiv in seiner Wirkung."
Hannah Roller, Physiotherapeutin
„Auf dem Eis geht es zur Sache! Wenn es möglich ist, den Schmerz in ein paar Sekunden zu stoppen und Schwellungen zu verhindern, dann ist das die Ideallösung.“
Marcel Goc, Nationalspieler in der NHL (National Hockey League), Mittelstürmer der Nashville Predators, Teilnehmer bei den Olympischen Spielen 2006, favorisiert für die Olympiade 2010; Geburtsort Calw; Baden-Württemberg; Jahrgang 1983.
„Die Sportler sind oft innerhalb nur einer Minute Auszeit wieder spielbereit. Das überzeugt!“
Dr. med. Jürgen Fritz, Teamarzt der WALTER Tigers Tübingen, Basketball Bundesliga
„Der sofortige Einsatz von CRYOLIGHT bei Sportverletzungen (Reizungen, Entzündungen, Prellungen u. v. m.) hilft jedem Sportler, sich wertvolle Trainingszeit zu erhalten und sie nicht in diversen Behandlungszimmern zu verbringen."
Peter Esenwein, Speerwerfer, Europacupsieger und Teilnehmer an den Olympischen Spielen 2004 sowie Welt- und Europameisterschaften, Trainer Link zur Homepage
„Seit Januar 2008 führten wir in unserer Allgemeinmedizinischen und Sportmedizinischen Gemeinschaftspraxis mit dem neuen CRYOLIGHT®-Gerät der Firma ELMAKO etwa 3000 Behandlungen mit Hilfe des CO2- Gases durch.“
Gemeinschaftspraxis Iffezheim, Fachärzte für Allgemeinmedizin – Sportmedizin – Betriebsmedizin – Akupunktur – Notfallmedizin. [Erfahrungsbericht 01.08.2008]






